Bianca Weber

Bianca Weber

Bianca Weber, die für das Marketing im Hotel Puradies zuständig ist, gibt uns bei einer Runde Florentina, die Leoganger Version des Lillet-Signature-Drinks, Einblicke in das Hotelkonzept und die örtliche Barkultur.

Was macht das Puradies zu einem „Pure Paradise“?

Uns geht es um das pure, reine Urlaubserlebnis, in Kombination mit der Natur, die uns umgibt. Das ganze Haus ist daraufhin abgestimmt – bei uns ist weniger mehr. In einer schnelllebigen und hektischen Welt, sollen unsere Gäste zu sich selbst finden und unsere Haus und die Umgebung mit all ihren Sinnen erleben.

Ihr bietet hier eine Luxus-Auszeit an – was dürfen wir darunter verstehen?

Heutzutage versteht man unter Luxus, die Möglichkeit, sich aus der Masse an Angeboten und der Kommunikationsflut zurückzuziehen. Unser Gast soll die Zeit, die er bei uns verbringt, ungestört und bewusst erleben und seinen Alltag vor der Tür zurücklassen. Wir bieten zwei Suiten an, die in die Kategorie „Private Spa“ fallen. Die „Wolke 7“ – ist zusätzlich zum Zimmer mit einem eigenen, privaten Spa-Bereich, der aus einem Sundeck-Pool, einer Sauna und einer Terrasse besteht, ausgestattet. Man kann völlig unter sich bleiben.

Euer Haus ziert ein eindrucksvoller Barbereich – welche Idee steckt hinter dem außergewöhnlichen Design?

Die Hotelbesitzer wollten etwas Einzigartiges schaffen, das das Herzstück des Hauses werden sollte. Die Bar, mit der wir schon etliche Preise gewannen, besteht aus 16.000 einzelnen Eichenholzbohlen, die von einem regionalen Handwerker in Handarbeit zusammengesetzt und dann in Form gefräst wurden. Die gewaltige Konstruktion definiert das Hotel-Atrium auf eindrucksvolle Weise, schafft eine Begegnungszone und verbindet die beiden Stockwerke des Hotels.

Woraus legen Frauen heutzutage bei einer Bar Wert?

Bei uns werden Frauen schon von der Form der Bar angesprochen, denn sie wirkt durch die Rundungen sehr weiblich und damit einladend. Der Barbereich ist offen und kommunikativ und man kann sich als Frau auch mal alleine einen Drink genehmigen, ohne dass man sich unwohl fühlt. Außerdem schätzen Frauen unsere Getränkeauswahl – gerade, weil wir ja auch schon einige Lillet-Drinks auf der Karte haben, die beim weiblichen Publikum sehr gut ankommen.

Denkst du, das eine Bar die soziale Verpflichtung hat, Menschen glücklich zu machen?

Ich denke, dass gerade eine Hotelbar eine zentrale Anlaufstelle ist. Wenn wir die neuen Gäste begrüßen, bitten wir sie gleich an die Bar, wo sie einen Willkommensdrink serviert bekommen. Dann gibt es schon mal ein Gespräch mit dem Barkeeper und es wird eine Beziehung aufgebaut. Das hebt die Stimmung, die vielleicht von der langen Autofahrt noch etwas im Keller ist.

Wo liegt der kulinarische Fokus eures Hotels?

Grundsätzlich liegt unser kulinarischer Fokus auf Gerichten aus dem „Alpen-Adria“ Raum. Wir arbeiten vorwiegend mit regionalen Bio-Produkten und wurden ja kürzlich auch erst vom Falstaff-Verlag als Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet. Es gibt allerdings immer wieder saisonale Einflüsse und Themenfokusse. Man glaubt aber nicht, wie oft Gäste dennoch ein Wiener Schnitzel oder Kaiserschmarren bestellen (lacht).

Warum sucht sich der Gast euer Haus aus?

Im Winter liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf dem Skisport und im Sommer lieben es unsere Gäste, wandern oder biken zu gehen. Generell bietet unsere Region aber eine Unmenge an Möglichkeiten, um den Urlaub zu genießen. Im Haus gibt es auch einen wunderbaren Spa-Bereich, wo wir viele Beauty-Treatments anbieten, welche die Gäste gerne nutzen.

Wenn du selbst eine Auszeit brauchst, wo findet man deinen Rückzugsbereich bzw. wie sieht dieser aus?

Mein Ausgleich zum Job ist definitiv der Sport. Grundsätzlich bin ich draußen in der Natur zu finden. Im Winter natürlich alles, was mit Schnee zu tun hat, Skifahren, Skitouren, Langlaufen, im Sommer bin ich meist mit dem Rad unterwegs.

www.puradies.com

Eine Kooperation mit Lifestylehotels und Lillet.

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